Hi, wer bist Du? Hé, qui es-tu, 'twoia' ?Was soll das? Ça devient 'quoia', ça ?!

Hi, hello, hallo, ¡hola!, hep... Du, Ihr, Sie da, yes, you too, sí, tú, vosotros, Ud, Vds. und/and/y/ et : toi, vous, vwououiiih ! Vous « 'haussi et vouzaussi »



IN MEMORIAM

Steven Garling, né Ulrich - Schlagwerker und Komponist
(08-JUL-1968 Magdeburg - 21-MAY-2008 Berlin)

See also: http://www.stevengarling.com and

http://www.stevengarling.de

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Bonjour, tout le monde chez Ludix 'n' H.T. !
Tachchen, allesamt bei Ludix und H.T.

Mais c'est pas la traduction, ça ! Allez..., voyons..

Wa's das? Französisch? Ha, kann ik ooch, nur mit de' Sprache hapert's.... hahaha...

Pa'ce que, « moia », j'm'y connais « in » tout p'tit peu, moia. C'est pas vrai, i' sont fous, ces Allemands !

Visiter mon... Visit my ... ¡Visitar mi...

WEBLOG : http://mbbg.log.ag ! et/and/y/und

VLOG : http//www.youtube.de (Manytyby)


Flash : genealogy - généalogie - genealogía - (Ahnen-, Nachkommen-, Namenforschung - Heraldik etc...)

Mein Vater Garling (klar, hatte nur diesen einen) starb am 19. 03. (= MÄRZ) 1978 im zarten Alter von 69 Jahren.

Mein Großvater Garling (der andere fiel 1917 im 1. Weltkrieg) starb am 12. 02. 1947 (= FEBRUAR) im zarten Alter von 66 Jahren.

Mein Urgroßvater Garling (von den anderen dreien will ich hier nichts berichten, sonst wird es zu viel!) starb am 15. 01. (= JANUAR) 1918 im zarten Alter von 72 Jahren.

Mein Ururgroßvater Garling (von den anderen sieben… siehe zuvor!) starb am 12. 01. 1860 im zarten Alter von 61 Jahren.

Mein 3-Urgroßvater Garling (von den anderen 15… siehe zuvor!) starb am 15. 01. 1827 im zarten Alter von 68 Jahren.

Mein 4-Urgroßvater Garling (von den anderen 31… siehe zuvor!) starb am 24. 09. 1805 im zarten Alter von 73 Jahren.

Mein 5-Urgroßvater Garling (von den anderen 63 kenne ich nur von einigen die Lebensdaten, da ich mehr Familienforschung für andere machte und mache, als bei meinen Nicht-Garling-Linien) starb am 26. 12. 1754 im zarten Alter von 66 Jahren.

Mein 6-Urgroßvater Garling (von den anderen 127 kenne ich nur von einigen die Lebensdaten, da ich mehr Familienforschung für andere machte und mache, als bei meinen Nicht-Garling-Linien) starb ca. 1721 im zarten Alter von rund 65 Jahren.

Mein 7-Urgroßvater Garling (von den anderen 255 kenne ich keine Lebensdaten, da ich mehr Familienforschung für andere machte und mache, als bei meinen Nicht-Garling-Linien) starb 1671 im zarten Alter von ca. 70 Jahren.

Mein 8-Urgroßvater Garling (von den anderen 511 kenne ich keine Lebensdaten, da ich mehr Familienforschung für andere machte und mache, als bei meinen Nicht-Garling-Linien) starb um 1640 im zarten Alter von rund 65 Jahren.

Mein 9-Urgroßvater Garling (von den anderen 1023 kenne ich keine Lebensdaten, da ich mehr Familienforschung für andere machte und mache, als bei meinen Nicht-Garling-Linien) starb um 1600 im zarten Alter von rund 65 Jahren.

Mein 10-Urgroßvater Garling (von den anderen 2047 kenne ich keine Lebensdaten, da ich mehr Familienforschung für andere machte und mache, als bei meinen Nicht-Garling-Linien) starb um 1560 im zarten Alter von rund 65 Jahren.

Mein 11-Urgroßvater Garling (von den anderen 4095 kenne ich keine Lebensdaten, da ich mehr Familienforschung für andere machte und mache, als bei meinen Nicht-Garling-Linien) starb um 1520 im zarten Alter von rund 65 Jahren vielleicht als Garling, geboren aber sicher als Gerlingh oder Ghyrling bzw. Varianten.

Mein 12-Urgroßvater dieser Linie war sicher ein Landwirt mit dem Familiennamen Gerling oder ähnlicher Schreibform, jedoch nicht Garling, da diese Familiennamenform meines Wissens urkundlich bisher zum ersten Mal um 1500 für dessen vermutlichen Sohn im gesamten Gebiet des heutigen Deutschlands belegt ist.

Dessen väterliche Namensträgerreihe ginge dann bis um 1200 zurück. Zu dieser Zeit wurde der bisher älteste in Deutschland urkundlich erwähnte Gerling geboren.

Von den theoretisch 8192 anderen
12-Urgroßeltern habe ich ebenfalls keine Daten.
Es ist so gut wie sicher, daß die reale Zahl meiner Ahnen durch Heirat von Blutsverwandten viel geringer ist als die sogenannte Kekulé-Ahnen-Anzahl.

Der Ahnenträger oder die Ahnenträgerin
(Vom Lat. : Der Proband, die Probandin; Pl. die Probanden)
bekommt die Zahl 1. In genealogischen Darstellungen steht sie in einem Dreieck.
Werden Geschwister dargestellt, bekommen diese hinter der 1 Kleinbuchstaben, möglichst in der Reihenfolge der Geburt. (Totgeburten werden meist nicht mit aufgeführt, manchmal auch die Geschwister nicht, die als Kinder oder Jugendliche starben, oder auch die, die keine Nachkommen hatten.)

Für MBBG : 1a Bruder (Günther 1b: unverheiratet; keine Kinder)
Beide gehören derselben Generationsebene an.
Diese meist E 0 (E. Null). (Natürlich kann man jeden beliebigen Menschen als Probanden nehmen! Wenn ich meine Kinder als Probanden (1a, 1b) nehme, bekomme ich für sie die Kekulé-Zahl 2. Ihre Mutter (egal, ob ich mit ihr verheiratet bin, war, oder auch nicht): 3.
Somit sind wir dann die Elternebene E. 1 (E1).

Beide Brüder (theoretisch alle Geschwister) haben denselben Vater: Kekulé-Ahn 2
(Geschwister des Vaters wie bei den Probanden)

Alle Vollgeschwister haben dieselbe Mutter: Kekulé-Ahnin 3
(Geschwister der Mutter wie bei den Probanden)

Fügt man der Probandendarstellung die ihrer Nachkommen an, dann wird diese Probandenkinderebene meist mit - 01 bezeichnet. E-01 (Wenn die Ahnenebenen der Probanden von 1 bis 9 eine 0 davor erhalten, dann muß bei gleichzeitiger Probandenkinderdarstellung natürlich das Minuszeichen bei 01 stehen. Sonst reicht auch 01.
Enkelebene: -02 (kurz: 02)
Urenkelebene: -03 (kurz : 03)
Ururenkelebene = 2-Urenkelebene: -04 (04)
3-Urenkelebene: (kurz:) 05
4-Urenkelebene: 06 (etc.)

Großelternebene: E2 (E. 02 mögl. vermeiden!)
Großeltern väterlicherseits: 4 und 5
Großeltern mütterlicherseits: 6 und 7

Würden 2 und 3 Geschwister sein, dann hätten die Kinder (Probanden 1a...) nur zwei Großeltern
(theoretisch vier!) 4 wäre dann gleich 6 und 5 = 7!

Die Kekulézahlen 6 und 7 quasi unnötig.
Je mehr Ahnen blutsverwandt sind, desto geringer wird die Zahl der Ahnen im Vergleich zur rein mathematischen Kekuléahnenanzahl pro Generation.

Bei allen Menschen mit natürlichen Eltern ist die Kekuléahnenzahl natürlich 2 für diese Ebene (E1).

Seitdem ein Kind einen unbekannten Samenspender als Vater, eine Mutter als Eispenderin und eine weitere "Mutter" hat, der der Fötus der anderen eingesetzt wurde, werden zusätzliche Zeichen für solche Fälle nötig, wenn dies denn erfaßt werden soll.

Bei allen Menschen mit natürlichen Großeltern ist die Kekuléahnenzahl natürlich 4 für diese Ebene (E2).

Schon bei dieser Ebene gibt es aber etliche Menschen, wo der sogenannte Ahnenzusammenfall, die Ahnengleichheit (ungünstigerweise auch Ahnenschwund genannt) beginnt. (Beispiele: europäischer Hochadel; Familien in denen durch religiöse Abgrenzung, lokale Abgeschiedenheit, soziale Entgleisungen aus den verschiedensten Gründen bis hin zu inzestualen Neigungen die Anzahl unter 50 % der theoretischen Kekulézahl sinkt = Implex (Unbestätigte Annahme von MBB: Replex wäre ein Implex unter 25 %!)

In diesem Zusammenhang fand ich 1985 zu Beginn meiner Familienforschung in einem genealogischen Werk, dessen Daten ich mir damals nicht notierte, den Begriff Eulik (Ahneneulik), den ich trotz intensiver Forschung noch nie wieder belegt fand! Hinweise dazu sind dringend erbeten! Besten Dank im voraus!


2008:

14 JUL

100. Geburtstagsjubiläum und

19 MAR 30. Todestag meines Vaters

Bernhard Bodo Harald GARLING

U N V E R G E S S E N

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Der Text dieser Datei ist mein geistiges Eigentum. MBB Garling (Daten, Zitate und Eigennamen aus den unterschiedlichsten Quellen sind autoexplikativ, auf die ich keinen Anspruch als Autor erhebe!)

„DIE pucklige Verwandschaft“ (statt 'bucklige Verwandtschaft')

Ein „Sprichwort“, eher eine Redewendung:

„Freunde kann man sich aussuchen, Verwandte nicht.“

Dies stimmt genau genommen so gut wie nie!
Beweisführung:
Mit jedem neuen Freund, den zumindest ein 'normaler' Mitteleuropäer gewinnt, hat er mit hoher Sicherheit auch einen Blutsverwandten. UND: Verwandte kann man sich beispielsweise auch als Freunde aussuchen, ob sie dies dann werden und man selbst für sie, das zeigt sich oft erst nach Jahren in Zeiten der Belastungsprobe mit Bewährung... ;-)

'ICH' kennt fast jeder!
Vater wird für viele immer mehr ein Fremdwort...
Unter 'Mutter' können sich die meisten Leute noch am ehesten etwas vorstellen!
Ellies hingegen sind relativ verbreitet. Nur wenige noch kennen den Unterschied, den der Berliner macht(e) zwischen seiner 'Alten' und seiner 'Ollen'! ;-))
Geschwister? Hmmm! Die Einzelkinder mehren sich, die 'echt' deutschen, hi hi...
In anderen Sprachen ist es allein bei diesem Begriff schon etwas 'komplizierter', ha ha!
Bruder und Schwester, o. k., so was kennt man sogar in 'Pisa'... ;-))
(Atze und Schwelle werden immer seltener...)
Die beliebtesten Verwandten bleiben die Omas und Omis, die Opas und Opis... Je größer der erbetene Schein, desto niedlicher die Koseform: Omilein, hättest Du vielleicht mal ... Euro?
Opipa, hast Du mal (bitte) ... Euro? Etc.
Es gibt aber auch sehr löbliche Ausnahmen! Unsere (10) Enkel gehören dazu!
Tante und Onkel, na das weiß man und fra! Oheim und Muhme: out seit der Steinzeit oder so!
Dabei hat es jedoch auch Sprachen, in denen es heute noch (u. a.!) für die Geschwister der Eltern 4 unterschiedliche Benennungen gibt!
Wir wollen ja ganz schweigen von Kognaten und Agnaten und erst recht vom Schwert- und Kunkelmagen! 8-(( ))-8
Base und Vetter sind geschenkt, aber bei den Cousinen und Cousins fangen die eklatanten Unterschiede schon bei der Schreibung und bei der Aussprache an! ;-))
Und deckungsgleich zu den französischen Pendants sind sie ohnehin nicht!
Wer spricht in Deutschland schon von 'entfernten Cousins', von 'entfernten Eltern' ganz zu schweigen!
Hör bloß auf mit Halb- und Stief-! Da lobe ich mir die 'Fast-Dublette' « semi- » und « demi- » sowie die französische Entsprechung von Stief-, die jedoch eine viel weitere Bedeutungsbreite hat als „Schwieger-“, gleich auch noch in fünffacher Schreibung durch präzisere Grammatik: « beau-, bel-, belle-, beaux-, belles- »
Klar hat Jede, Jeder und fast Jedes schon mal etwas von Groß- nach oben und nach unten gehört (kaum jemand was von aszendent und deszendent, außer Astrologiefans...), aber von Klein- ? (Da kennt man eher noch „petit“!)
Und alle haben schon mal was von Ur- gehört. Und sei es von der Armbanduhr, die einem im Urlaub (natürlich von Ausländern, egal wo!) geklaut wurde... Zur Not noch: urig, aber dies dann oft mit -h-! ;-((
Aber warum man nach rückwärts UND nach vorwärts Ur- bei der Verwandtschaft sagt, das wissen nur Wenige...
Bei Partnern (nach den Wonnewochen oder -Monaten bzw. sogar-Jahren?; wenn letzteres, dann sind es aber oft gleich Jahrzehnte...) geht es dann so richtig los mit der Abgrenzung: Na ja, Deine Verwandtschaft, typisch! Und umgekehrt.
Schwager, Schwieger, Schwäher und Schwägerschaft, da hört man ja raus, daß das Wörter sind, die verwandt sind. Oder verschwägert? Wortcousins und Stammcousinen...
Manche kennen gar noch Ärmel-, Kuß- und Schwipp- im Zusammenhang mit Schwager und Cousine!
Vetternwirtschaft kennt man noch aus der Politik, aber Gevattern? Einer davon erscheint ab und zu noch mal als Tod, aber sonst sind sie eher schon alle tot!
Manche haben einen Sohn und sind dessen Eltern, logo! Aber wenn der sich dann definitiv (manchmal sogar erfolgreich!) 'abnabelt' von beiden, indem er eine Partnerin oder einen Partner wählt als neuen 'Dreh- und Angelpunkt', dann hat er (mitunter wohl oder übel!) plötzlich noch ein Elternpaar, das man eben Schwiegereltern nennt. Wobei dieser Umstand aus der Sicht der anderen „Hälfte“ (die man landläufig die „bessere“ nennt) der gleiche ist in der Umkehrung, quasi derselbe, ho ho! Da hat es etliche Benennungen, u. a. auch „Gevattern“, nun ja, mir war das neu. Und in der einschlägigen Fachliteratur findet man dafür den Begriff „Gegenschwieger“, was letzten Endes auf dasselbe hinausläuft, nur andersherum. ;-))
Pragmatischer und einfacher ist es natürlich, dann jeweils zu sagen: „Die Eltern unserer Schwiegertochter“ bzw. „Die Eltern unseres Schwiegersohns“...

Fassen wir zusammen:

Der Grad einer Schwägerschaft entspricht immer dem jeweiligen Grad der entsprechenden Blutsverwandtschaft.
Im Folgenden wird auf das kanonische Recht nicht eingegangen!

2 Blutsverwandte ersten Grades gibt es ausschließlich in direkter Linie. Sie gehören 2 aufeinanderfolgenden Generationsebenen an, entweder aszendent (aufsteigend in Richtung Vergangenheit) bzw. deszendent (absteigend in Richtung Zukunft). Vergleiche dazu
wegen «arrière-petits-enfants » den Slogan: „Zurück in die Zukunft“ (= dahinter liegen ohne Raum noch Zeit die gegenwärtige Vergangenheit und die vergangene Gegenwart; DAS macht die ALLGEGENWÄRTIGKEIT aus, sei sie nun „dreifaltig“, „tausendfach“ oder auch
„multipel-inkar-natif“, letztere selbst ohne -t-) * three smiles * : :) - ;-)) - 8-]]]

2 Beispiele: Urgroßvater und 2-Urgroßmutter; Urenkelin und 2-Urenkel

2 Personen, die ein Kind zeugen und nicht erkennbar blutsverwandt sind, gelten als verschwägert (oft als verbunden durch Heirat oder durch eheähnliche Gemeinschaft geltend, wobei in der Familienforschung in der Regel darauf Wert gelegt wird, anzumerken, wenn ein Kind von einem oder von beiden Partnern adoptiert wurde)

Jeden Familienforscher interessiert in der Regel jegliche Besonderheit, die sich durch die seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandenen neuen Möglichkeiten von Empfängnis und Geburt ergeben haben, unabhängig von der Gesetzeslage.

Beispiel: Wurde das Ei einer Frau vom Samen eines unbekannten Spenders befruchtet und wurde dann in der Folge dieses neue Lebewesen von einer anderen Frau auf die Welt gebracht, die dann laut Gesetz als Mutter gilt, dann interessieren den Familienforscher dennoch die Kerndaten des Samenspenders und der Eispenderin! Er wird in der Regel versuchen, die Daten des 'unbekannten' Samenspenders dennoch in Erfahrung zu bringen. (Wie auch vor diesen neuen Möglichkeiten Forscher ja auch versuchten, die Daten der leiblichen Eltern eines Adoptivkindes zu erfahren! Bzw. die betreffende adoptierte Person selbst!)

Jede Person, die sich mit Familienforschung beschäftigt, erfaßt nach kürzerer oder längerer Zeit auch die scheinbar kompliziertesten Verwandtschaftsverhältnisse. Insofern ist es eigentlich müßig, über terminologische Unterschiede zu streiten.

In den verschiedenen deutschen Benennungssystemen sehe ich nur zwei eklatante Widersprüche im Vergleich zur englischen und französischen Terminologie:
1. keine Unterscheidung zwischen 2 Großcousins bzw. 2 Großcousinen(offene Frage, welche Person der nachfolgenden Generationsebene angehört) – unabhängig davon, daß die deszendente Person älter sein kann als die aszendente! – und damit verbunden die Bezeichnungen Großneffe und Großnichte (vgl. dazu engl. grandson/granddaughter für Enkel/Enkelin)
2. Lösung dieser offenen Frage durch eineindeutige Zuordnung nach dem französischen Vorbild: die aszendente Person wird Großcousin, die deszendente Kleincousin genannt! Analog dazu: Großonkel und Großtante haben keine Großneffen/-nichten, sondern eben Kleinneffen/-nichten

Das Verwandtschaftsverhältnis zwischen Großcousins (einer deszendent, der andere aszendent) stellen die Systeme eindeutig klar, die statt Großcousin aszendent den Begriff des Onkels 2. Grades (Urgroßcousin = Onkel 3. Grades etc.) nutzen.

Ich halte dies für verwirrend und unlogisch!
Warum sollen Cousins der Eltern plötzlich zu 'Onkels' werden (und seien sie durch die Gradangabe nicht zu verwechseln)?

Das kann natürlich jeder Forscher halten wie ein Dachdecker. Ich kann und werde dies nicht so handhaben!

Mit derselben Logik könnte man dann Geschwister auch Cousins nullten Grades nennen bzw. umgekehrt: Cousins könnte man dann Geschwister 2. Grades nennen! ;-))

Die englische Terminologie hat zwar einen logischen Aufbau durch die Angabe des Generationsabstandes: once, twice, 3 times, 4 times (etc.) removed, dafür bleibt aber der Nachteil des Nichterkennens des Aszendenz-Deszendenz-Rapports zweier Personen!

Deutsche Forscher haben sich hier damit beholfen, daß sie die engl. Terminologie an diesen Stellen übernehmen bzw. in übersetzter Form anwenden.

Ich habe für die Generationsstufen zwischen dem ...-Onkel und der Ebene gleicher Generation : Cousins 2. Grades, 3. Grades etc. eine sprachlich überraschende, aber wie mir scheinen will einleuchtende und eindeutige Lösung eingeführt:

Beispiel: Brüder meiner 2-Urgroßeltern sind für mich 2-Urgroßonkels. Für meinen Vater sind sie Urgroßonkels. Für meinen Großvater sind sie Großonkels. Für meinen Urgroßvater sind sie Onkels.
Kinder von 2-Urgroßonkels sind für mich 2-Urgroßcousins. Ich bin für sie 2-Urkleincousin.
Kinder von 2-Urgroßcousins sind für mich 2-Urgroßkleincousins. Für diese bin ich 2-Urkleinkleincousin. Kinder von 2-Urgroßkleincousins sind für mich 2-Urgroßurkleincousins. Für diese bin ich 2-Urkleinurkleincousin. Kinder von 2-Urgroßurkleincousins sind für mich Cousins 5. Grades. Ich bin für sie auch Cousin 5. Grades! Dieselbe Generationsebene! Kinder von Cousins 5. Grades sind für mich Kleincousins 5. Grades. Ich bin für sie Großcousin 5. Grades. Kinder von Kleincousins 5. Grades sind für mich Urkleincousins 5. Grades. Ich bin für sie Urgroßcousin 5. Grades.

Für ...-Tanten und ...-Cousinen gilt das analog!

Unsortiertes Sammelsurium:

unbestätigte Wörter:
Replex (vgl. Implex) und Ahneneulic bzw. Ahneneulik

bestätigte Wörter:
Spillmagen : Prof. Dr. Siegfried Rösch (1899 – 1984) (Farbenlehre; Genealogien: Karl der Große; Goethe)
Dazu MBB: Varianten Spilmagen, eigentlich: Spindelmagen = Muttermagen (von Mage = alle Blutsverwandten) (auch: Kunkelmagen! Kunkel = Gunkel = Spinn-Rocken = Wocken)

DNS-Anmerkung: „Die 7 Töchter Evas“

Wen Streitereien delektieren:

Prétendants au trône de France

Légitimisme | Louis de Bourbon, « duc d'Anjou »
Orléanisme | Henri d'Orléans, « comte de Paris et duc de France »

Sollte jemand wissen wollen, ob ich glaube, z. B. mit Karl dem Großen blutsverwandt zu sein:

Nein, nicht unbedingt, aber bedingt doch. ;-)). Aber: Es ist mir „wurscht“.

Ich erwähne die Möglichkeit nur, weil es zu viele gibt, die solche naheliegenden Vermutungen als Spinnereien abtun, ohne die geringste Ahnung zu haben!

Die „Gegengruppe“ sagt kurz und knapp: „Wir stammen allesamt von Adam und Eva ab.“

Dazu sage ich aber nichts oder nur: sans commentaire – no comment

Der Text dieser Datei ist mein geistiges Eigentum. MBB Garling (Daten, Zitate und Eigennamen aus den unterschiedlichsten Quellen sind autoexplikativ, auf die ich keinen Anspruch als Autor erhebe!)

© MBB Garling «Autoedit» Berlin, 07 JUN 2008

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Steven im Treptower Park
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25. oo MBBG 2003
25. oo MBBG 2003
Manne-Traute 2003
Manne-Traute 2003
Hanna *18. SEP 2004
Hanna *18. SEP 2004
Libégalfrat
Libégalfrat
Stanley - Stevens großer Sohn!
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Malte LMMV Shotokan
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Silberbräutigamrede
Silberbräutigamrede
MBB in MomA-Schlange
MBB in MomA-Schlange
Silberpaar
Silberpaar
NOTES, REM, OBSERV